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High-Solutions als neuer Partner

Published on 29. August 2015 by in Allgemein

Dieser Blog wird nun von High-Solutions.de unterstützt!!!

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Schleifknoten

Published on 7. März 2013 by in Sportklettern

Der Schleifknoten wird eingesetzt um z.B. ein Abseilgerät nach dem Spannen einer Seilbahn fest zu setzten oder wenn ein Gerät an einem Fixseil zur schnellen Rettung verbaut wird.

schleifknoten

 

 
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Gravatar bei Munzee.com einbinden

Published on 27. Juli 2012 by in Nützliches

Seit letzter Nacht ist nun die Möglichkeit vorhanden einen Avatar bei munzee.com hochzuladen um das eigene Profil ein wenig zu personalisieren. Leider nutzen die Jungs aus Texas nicht Ihre eigene Plattform sondern den bisher etablierten Dienst von Gravatar.com. Jeder der bereits ein Gravatar-Account hat kann einfach ein neues Bild hochladen und fertig. Das ganze funktioniert aber auch für nicht angemeldete Personen sehr simpel. Bei mir hat es keine 2 Minuten gedauer. Der Avatar kann dann auch in anderen Blogeinträgen eingebunden werden bei denen ich die registrierte E-mail Adresse angeben kann und die Möglichkeit besteht ein Avatar anzeigen zu lassen.

Nun will ich Euch mal zeigen wie es geht.

Für alle die bereits ein Gravatar-Account besitzen, können einfach ein neues Bild hochladen. Für alle anderen geht es jetzt weiter.

In Eurem Munzee-Account findet ihr under Eurem Nikname den Bottum “Set your Gravatar”. wenn ihr dort klickt werdet Ihr nach Gravatar.com weiter geleitet.

E-mail eintragen und auf “Anmelden” klicken. Wenige Sekunden später habt ihr Post mit einem Link um Euren Account einzurichten. (Leiden kein screenshot vorhaden da ich bereits angemeldet bin).

Im nächsten Schritt Wählt Ihr die passende E-mail Adresse (nur falls Ihr verschiedene angegeben habt) aus und klickt weiter auf “add a new Image”.

Nun wählt Ihr aus von wo das Foto aus eingebunden wird. Wahrscheinlich von der Computerfestplatte. Es ist aber auch möglich ein Bild aus dem Internet zu verlinken oder ein bereits hochgeladenes zu nehmen.

Nachdem das Bild ausgewählt oder hochgeladen wurde kann es noch skaliert werden. Dazu einfach an den Ecken oder Zeiten zurecht rücken und auf “Zuschneiden Fertig” klicken.

Jetzt wird es witzig. Ihr sollt Euer Foto bewerten ob es freigegeben ist für alle Webseiten und Publikumstypen, rüde gesten oder provozierend bekleidete Individuen, Obzönitäten, Drogenkonzum, Gewalt oder Nacktheit enthält. Oder ihr entscheidet Euch gleich für den Punkt X. Ich habe mal G angegeben. Fragt mich nicht in wie fern die Verwendung des Avatar eingeschränkt wird wenn ein anderer Punkt angeklickt wird. Auf jeden Fall gelangt Ihr nach der Bewertung zurück zu Eurem Profil.

Jetzt nur noch den Browser neu starten und schon ist der Avatar eingebunden. Dies könnte unter Umständen auch einen Moment dauern.

Der Gravatar erscheint nun auch in den mobilen Applikationen neben den Journal-Einträgen.

Viel Spass mit Eurem Gravatar.

 
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QR Code Workshop

Published on 16. Juli 2012 by in Nützliches

Heute möchte ich Euch QR Codes näher bringen. Was ist das und was kann man damit anstellen?

Der QR Code an sich ist eine Weiterentwicklung des bekannten Stichcodes (EAN). Er ist somit ein zweidimensionaler Strichcode, der in einem Quadrat durch weiße und schwarze Punkte dargestellt wird. Er erlaubt eine Verschlüsselung von Zahlen, Buchstaben und Sonderzeichen und ist so vielseitig einsetzbar.

Durch eine Tochterfirma von Toyota, Denso Wave, ist der QR Code letztendlich entstanden um Autozubehörteile zu identifizieren. Zunächst nur in der Automobilindustrie eingesetzt, ist in Japan der QR Code schon seit den 1990 Jahren sehr populär, da man mit ihm URL´s verschlüsseln und mit jedem Handy, mit Kamera und passender App, auslesen kann. Selbst wenn bis zu 30% des Codes verdeckt oder zerstört sind.

Mittlerweile nutzen viele Anwender den weltweit standardisierten Code um bis zu 4.200 alphanumerische Zeichen (etwa eine halbe Textseite) auf Webseiten, Flyern oder Produkten zugänglich zu machen. QR Code Generatoren sind in der Regel kostenlos im Internet zugänglich wie weiterhin mein Beispiel zeigen wird.

Je mehr Zeichen ein Code enthält, umso komplexer wird er. Es wird oft empfohlen maximal 100 Zeichen zu nutzen. Hinzu kommt noch die Fehlertoleranz, die den Code zusätzlich komplexer macht. Hier im Beispiel seht Ihr einen simplen Code mit wenigen Zeichen (beinhaltet eine URL) und niedriger Fehlertoleranz von ca 7%. Nebendran die gleiche URL in der Version V10 und einer hohen Fehlertoleranz. Es können nun bis zu 30% des Codes verdeckt oder zerstört sein und er funktioniert immer noch. Üblicherweise wird ein QR Code mit einer Fehlertoleranz von ungefähr 15% verwendet.

Das neue Outdoorgame Munzee nutz diese Codes in Form von Perks, um so identifizierbare Kontrollpunkte für die Spieler zu schaffen. Der Spieler kann sich über die Plattform munzee.com QR Codes generieren lassen. Es ist kein externer Generator notwendig. Auch ein QR Reader auf dem Smartphon ist nicht notwendig da die App diesen als „capture“ Funktion mit beinhaltet. Im Geocaching kann der Code auch sehr gut als Zwischenstation genutzt werden, um Rätsel oder Koordinaten anderen Spielern zukommen zu lassen. Das Ganze funktioniert dann auch offline. Die im Code enthaltenen Zeichen werden direkt auf dem Smartphon angezeigt. Wenn es sich um URL´s handelt wird eine Verbindung zu der entsprechenden Webseite hergestellt.

Schauen wir doch mal wie wir einen QR Code generieren und verwenden können.

Ich suche mir einen kostenlosen Generator im Internet. Ich selber arbeite mit dem von RACO-Industries, da hier viele Einstellmöglichkeiten vorhanden sind. Aber letztendlich ist es egal welcher Generator benutzt wird.

Im oberen Feld gebe ich meine Botschaft ein z.B. www.pilotschnur.de. Unter Punkt 2 kann ich eine Version wählen, diese macht den Code größer und komplexer. In der Regel reicht es diese Funktion auf „Auto“ zu stellen. Bei Punkt 3 „QR Code Error Correction“ stelle ich die Fehlertoleranz ein z.B. 15%. „QR Code Encoding“ ist unter Punkt 4 zu finden. Hier kann gewählt werden, um welche Zeichen es sich handelt. Aber auch hier belasse ich es auf „Auto“. In den vier darunter liegenden Feldern kann noch einmal die Größe des Codes eingestellt werden. Brauche ich aber nicht, da die Größe automatisch erstellt wird. Was ich allerdings noch gebrauchen kann ist das Format in dem der QR Code abgespeichert werden kann, siehe Punkt 5. Zur Auswahl stehen: BMP, GIF, JPEG und PNG. Empfehlenswert ist das GIF oder JPEG Format, da es von den meisten Programmen besser weiterverarbeitet werden kann. Wenn nun alles eingestellt ist kann ich auf „Generate Barcode“ klicken und der neue Code wird oben angezeigt. Zum Speichern einfach mit der Maus darüber gehen und mit einem Rechtsklick abspeichern. Der QR Code ist nun auf der Festplatte zur weiteren Verwendung abgespeichert.

Ich habe nun einen QR Code genommen mit der URL www.pilotschnur.de. Die Fehlertoleranz steht auf 30% mit der Version 10. Die grün markierten Flächen zwischen den drei großen weißen Quadraten müssen unberührt bleiben, damit beim Scannen der Code ausgerichtet werden kann. Nun kann ich in der Bildmitte ein Logo platzieren, indem ich ein weißes Quadrat einsetze und da hinein kommt mein Logo. Das allerdings auch keine Verbindung zu den Pixeln des Codes haben darf, da es sonst zu Lesefehlern kommt. Mein Logo kann ich natürlich auch bunt gestalten, sogar der ganze QR Code darf farbig sein, da ein QR Reader nicht nach Farben schaut, sondern nach Kontrasten.

Ob ein Pixel schwarz, blau oder lila ist, ist ihm egal. So kann man sehr kreativ sein und individuelle QR Codes erstellen.

 

 

Also los, probieren geht über studieren. Vielleicht sehe ich demnächst mal einen selbst kreierten QR Code von Euch.

 
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Munzee

Published on 6. Juli 2012 by in Geocaching

Geocaching vs. Munzee

Munzee, Münze, Mütze, was?

Munzee ist der neue Outdoor-Game-Trend der seit Oktober 2011 in Deutschland verfügbar ist. Schneller, leichter, unauffälliger, kostengünstiger. Ich hab es für Euch mal getestet und hier meine Erfahrungen zusammen gefasst.

Womit ich allerdings bisher Probleme habe ist, zu bestimmen ob es der/die oder das Munzee heißt. Da Munzee ein Fantasiewort ist welches sich vom deutschen Wort Münze ableitet, würde ich es nun als „die Munzee bzw. das munzeen“ bezeichnen.

Alles was ich dazu brauche ist ein Smartphone mit der passenden App und Internetzugang. Geloggt oder wie es hier heißt „capture“ wird über einen sogenannten QR-Code. Das ist sozusagen der Nachfolger des Strichcodes, den jeder von uns kennt.

Wie funktioniert Munzee? Ganz einfach: Ich gehe auf munzee.com und registriere mich mit einem Nikname und meinen Daten. Dann lade ich mir die App auf mein Smartphone (oder einfach hier oben scannen) und melde mich mit Nikname und Passwort an. In der App habe ich nun die Möglichkeit mir Munzeen in meiner Nähe über eine Liste oder auf einer Karte anzeigen zu lassen. Ich suche mir die nächstgelegene Munzee aus und klicke sie an. Nun werden mir die Daten der Munzee angezeigt. Also wer hat die Munzee wann geklebt und eine kurze Beschreibung z.B. warum die Munzee sich dort befindet und evtl. ein Hinweis wo sie genau versteckt ist. Auf der Karte wird mein Standort bestimmt und mir angezeigt wo ich hin muss. Leider gibt es nur eine Angabe in welcher Entfernung in Luftlinie ich mich zur Munzee befinde. Eine Kompassnadel oder eine Art Routenplaner gibt es nicht.

Habe ich die Munzee gefunden, scanne ich den QR-Code über die „Capture“ Funktion in der App (eine zusätzliche QR Scanner APP ist nicht erforderlich). Die Handykamera wird aktiv und das Kameralicht beginnt zu leuchten um auch bei schlechtem Licht fehlerfrei zu funktionieren. Nun halte ich das Handy mit etwas Abstand vor den QR-Code. Daraufhin wird das Logging automatisch durchgeführt und es ertönt ein Peep-Ton. Übertragen wird der QR-Code und meine Position. Es ist wichtig das ich während der paar Sekunden des Logvorgangs nicht meine Position verändere da die Koordinaten stimmen müssen. Das verhindert, dass Munzeen abfotografiert werden und dann von anderen einfach das Foto gescannt wird. Nach der Datenübertragung hab ich die Möglichkeit einen eigenen Text zu verfassen z.B. ob ich es gut gefunden habe, wie das Wetter war oder einen Dank an den Owner. Eine Bewertung in Form von Sternchen wird auch verlangt. Auf einer Scala von 1-5 Sterne kann angegeben werden wie gut mir die Munzee gefallen hat. Auf der Seite der Munzee erscheinen nun meine Loggingdaten mit Nikname, Datum und Uhrzeit und optional mit meinen eigenen Text.

Für die gefundene Munzee gibt es nun 5 Punkte. Die Punktevergabe gestaltet sich auf munzee.com etwas anders als beim Geocaching. Punkte gibt es hier nicht nur fürs Suchen und Finden sondern auch 5 Punkte für das Kleben einer Munzee sowie 3 Punkte wenn meine eigene Munzee von jemand anderen gefunden wird. Zusätzlich gibt es Munzeen bei denen man 50 Punkte einheimsen kann. Darunter fallen Gold-Munzeen und Spezial-Munzeen mit verschiedenen Themenschwerpunkten wie z.B. zum Geburtstag, Ostern oder Helloween. Umso mehr Punkte ich kassiere umso höher wird mein Level. Momentan ist Level 100 der Höchste und wurde schon von 4 Spielern mit je über 50000 Punkte erreicht (Stand 06.07.2012)

Was bei diesem neuen Game noch fehlt ist wie beim Geocaching eine Schwierigkeits- und Terrainbewertung. „T5 Munzeen“ sind aber dennoch machbar. Dies sollte unbedingt bei der Beschreibung mit angegeben werden um spätere böse e-mail´s von Usern die nicht an die Munzee herangekommen sind zu vermeiden.

Natürlich kommt man schnell auf den Geschmack des munzeens. So liegt es Nahe irgendwann seine eigene Munzee zu kleben.

Aber warum kleben? Auch das ist schnell beantwortet. Über meinen Account kann ich mir ganz einfach eigene Munzeen generieren. Im Internetbrowser wird mir nach eine ersten kurzen Eingabe und einem Klick auf den Buttom „Print Munzee“ ein neues Fenster geöffnet und eine Munzee zum Ausdrucken angezeigt. Ausdrucken, wasserdicht laminieren und fertig. Mit Klebeband oder Reißzwecken bewaffnet mache ich mich auf und suche eine schöne Lokalisation für meine Munzee. Ich befestige die Munzee an eine unauffälligen Stelle und starte meine Munzee App. Im Bereich „Settings“ klicke ich auf „Deploy a Munzee“. Die Handykamera wird wieder aktiv und das Kameralicht beginnt zu leuchten. Nun kann ich den QR-Code scannen. Ist das erfolgreich erledigt wird mir ein Satellitenbild angezeigt auf dem ich die Möglichkeit habe die Stecknadel, die meine Munzee markiert, noch in die richtige Position zu verschieben um die GPS Ungenauigkeit auszugleichen (geniale Funktion!). Der Name meiner Munzee und der dazu gehörige Text kann jetzt auch nochmal nachträglich geändert werden. Es wäre auch möglich sich vorher Blanko QR-Codes auszudrucken und die Munzeen erst vor Ort einzurichten z.B. wenn ich auf Reisen bin und vorher noch gar nicht weiß wo ich letztlich eine Munzee klebe.

Die Webseite von munzee.com ist auch noch sehr spatanisch aufgebaut. Es erinnert ein wenig an die geocaching.com Seite vor einigen Jahren. Nachteil am neuen Game war zudem das ein ständiger Internetempfang notwendig iar. So wurd es schwierig QR-Codes in Höhlen, Lost places oder Gebäuden zu kleben. Seit dem 26.06.2012 ist es möglich mit der neuen App, die auch über Google Play zu bekommen ist, offline zu scannen und zu verteilen.

Mein Fazit: Es ist eine witzige Angelegenheit die dazu auch noch Spass macht und ideal für Städte und Bereiche mit hohen Muggelaufkommen ist. Allerdings fehlt mir persönlich dabei etwas, und zwar eine Tupperdose. Ich möchte schon lieber einen kleinen „Schatz“ in der Hand halten und mich ins Logbuch eintragen. Das macht die Sache etwas persönlicher und weniger automatisiert. Beim Munzeen ist man auch noch sehr eingeschränkt was die Gestaltung angeht. Es gibt keine Multi- oder Rätsel-Munzeen. Nur virtuelle bei denen ich einfach nur die Koordinate erreichen muss und das wars. Gecapture wird hier alleine über die Positionsbestimmung. Einen QR-Code sucht man hier vergeblich.

Ich werde auf jeden Fall dem Geocachen nicht den Rücken kehren. Munzeen wird allerdings mein neues Zweithobby bleiben da ich mir in Gegenden mit geringer Cachedichte die Zeit gut vertreiben kann.

Munzee APP

 
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Zwitschern mit dem Garmin Chirp

Published on 29. Mai 2012 by in Nützliches

Eine neue Möglichkeit, Cachern möglichst unauffällig Aufgaben oder Hinweise zukommen zu lassen, bietet nun Garmin mit dem neuen Chirp.

Garmin Chirp

Batterie rein und los geht’s. Aber so einfach ist es dann doch nicht. Das passende GPS-Gerät ist natürlich auch von Nöten. Es muss auch unbedingt eins der neueren Generation sein, welches die Chirp-Funktion unterstützt. Da es mit meinem GPSmap 60csx nicht geht, musste ich mir ein anderes leihen. Naja, dass ist nicht das Problem, macht aber ein späteres nachprogrammieren wieder schwieriger, da die Programmierung nur mit diesem Gerät vorgenommen werden kann, oder aber man benötigt die Seriennummer von dem GPS. Diese ist nicht die Nummer im Batteriefach oder auf der Verpackung, sondern die müsst Ihr Euch in den Tiefen des Menüs raussuchen. Es ist eine 10 stellige Nummer, von der die letzten fünf Ziffern den PIN Code bilden. Die beigelegte Bedienungsanleitung gibt nicht viel hier. Eine Ausführliche könnt Ihr nur online einsehen.

Also Gerät einschalten, ab ins Menü und die Chirp-Funktion aktivieren. Der Garmin Chirp wird auch sofort gefunden, aber der Ladevorgang dauert immer einige Sekunden. Jetzt kann ein Wegpunkt oder Cache vom GPS Gerät übertragen werden. Auch ein beliebiger Text ist möglich. Hier seit Ihr aber auf max. 50 Zeichen begrenzt. Mein Text hatte natürlich 55 Zeichen. War ja klar, also wieder neu schreiben. Ihr könnt alles mögliche reinschreiben, Aufgaben, Hinweise, Rätsel, Koordinaten oder sonst etwas. Hier habt Ihr auch alle Sonderzeichen zur Verfügung, die das GPS hergibt. Der Senderadius beträgt in etwa 10 Meter, wobei man bei Wänden und Decken abstriche machen muss. Auch sollte man den Chirp nicht in einer Metallbox lagern oder vergraben. Die Batterie soll laut Hersteller 1 Jahr halten (das wird sich noch zeigen). Eine entsprechende Warnung wird dann auf dem nächsten kompatiblem Gerät angezeigt. Ein kleines Stück selbstklebendes Klettband ist beim Chirp noch enthalten, um ihn reversibel zu fixieren. Leider ist er nicht wasserdicht, sodass eine kleine Dose oder ein PETling als Wetterschutz nötig ist. Positiv hervorzuheben ist das sehr kompakte Maß von LBH: 34x24x8 mm.

Leider hab ich mich noch nicht getraut den Chirp bei einem Cache einzusetzten. Vorraussetzung ist wie schon erwähnt ein neues GPS-Gerät und die eingeschaltete Chirp-Funktion. So wird es bestimmt mehrmals passieren, dass Cacher die Information schlichtweg nicht empfangen oder durch ein älteres Gerät von dem Cache ausgeschlossen werden. Momentan fungiert er nur als Übermittler einer Willkommensbotschaft.

 
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Neuer PETling Verschluss

Published on 20. Mai 2012 by in Sportklettern

Von Valentin habe ich neulich eine Mail erhalten mit einem Link zu sehr interessanten PETlingen. Aber es geht gar nicht um die PETlinge selbst, die sich Keep2go nennen, sondern um die Verschlüsse. Diese sind auch als Cap2go seperat erhältlich.
Worauf ich hinaus will ist, wer hatte beim Aufstieg am Seil mit einer Bruststeigklemme nicht auch schon das Problem, dass das Seil nicht richtig durch die Steigklemme gezogen wird, da das Seilgewicht nicht reicht.
Lösung des Problems: Diesen besonderen PETling Verschluss nehmen und auf eine handelsübliche Wasserflasche drehen, das Seilende anknoten und schon ist unser Seil beschwert. Ein weiterer Vorteil ist, wenn wir oben im Baum Durst haben, von dem beschwerlichen Aufstieg, einfach das Seil hochziehen. Unsere Wasserflasche hängt ja schon dran.
Da ich selber solch einen Verschluss (noch) nicht besitze, ist mir die Idee gekommen, meine SIGG Flasche anzuknoten (rechtes Bild).

Eine andere Möglichkeit ist noch eine kleine Rundschlinge zu nehmen und je mit einem Ankerstich an der Flasche und dem Seil, diese beiden zu verbinden. Geht genau so gut (linkes Bild). Auf der Seite des israelischen Herstellers sind noch viele weiter gute Beispiele wie man diesen Verschluss benutzen kann.

 

 
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Neuigkeiten vom GriGri2

Petzl hat nun ein neues PDF veröffentlicht indem die Benutzung des GriGri2 nochmal gut und sehr bildreich dargestellt wird, entgegen meines ersten Artikels.

Nun wird auch erstmals ein aktiver Abseilvorgang freigegeben (Seite 14 und ff.).

Das wird einige von uns bestimmt sehr freuen, aber schaut doch mal selber rein.

(Danke an Stefan!)

 
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Kantenschutz

Published on 28. Januar 2012 by in Sportklettern

Kantenschutz

Leider gab es im vergangenen Jahr einen vermeidbaren Absturz einer Person. Auslöser war ein Kantenschutz, der an beiden Enden angenähte Schlaufen hat, um ihn an Seil oder Struktur zu befestigen. Leider dachte der Kletterer es wäre eine durchgehende Bandschlinge vernäht (solch einen Artikel gibt es nicht auf dem Markt!). Dies war ein Trugschluss.
Der besagte Kantenschutz der Firma Singing Rock wurde laut Aussagen schon des öfteren so benutzt, dass er um eine Struktur gelegt wurde und sich der Kletterer mit einem Karabiner daran gesichert hat.

Wie auf meinem Bild zu erkennen ist, geht die „Bandschlinge“ nicht durch, sondern ist nur an den Enden vernäht.
Resümee, macht keine Experimente und benutzt bitte Artikel nach vorgaben!

 

 
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Umlenkung am Abseilgerät

Erstmal meine Gründe dafür:
1. Die Gefahr, dass ich mir die Finger oder Handschuhe in der Umlenknocke einklemme ist reduziert.
2. Ich habe eine gute Seilführung, wenn das Seil z.B. verkrangelt ist.
3. So kann ich vorher eine Reibung erzeugen, die dem Abseilgerät zu Gute kommt. D.h. Ich kann das Abseilgerät weiter öffnen, dadurch entsteht weniger Reibung und gleich weniger Hitze im Gerät. Das Ganze ist also Seilschonender.

Zur Durchführung:
Benötigt wird ein Karabiner an der rechten Seite, vorzugsweise angebracht an der Metallöse (CAVE bei Textilösen bzw. Materialösen).
Das Seil wird nun durch diesen Karabiner geführt und in einer V-Stellung gehalten. Wenn ich nun mit meiner rechten Hand das Seil fest halte und das Abseilgerät öffne merkt man, dass es nicht wie erwartet abwärts geht. Das funktioniert erst wenn ich meinen festen Griff mit der rechten Hand etwas löse. Es ist also möglich meine Abseilgeschwindigeit mit meiner Hand zu steuert (CAVE: Handschuhe sind angesagt!) und nicht mit dem Abseilgerät.
Falls Ihr mit einer Rettung, also zweifacher Personenlast, rechnen müsst ist es umso wichtiger diese Umlenkung zu haben. Dabei wird sogar ein Halbmastwurf gemacht, der die Last vorbremmst. Also am besten auch gleich einen HMS Karabiner benutzen, sodass der HMS Knoten sich wie in einem normalen Ovalkarabiner nicht umschlägt und blockieren kann. Bei mir habe ich auch noch nie diesen Karabiner aus der Metallöse genommen, da er dort seinen festen Platz in meinem Setup hat.

HMS Umlenkung

 
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